Nasendusche: der zuverlässige Schutz gegen Pollen und Schnupfen

Eine Nasendusche Du legst Wert auf eine gesunde und ausgeglichene Nasenflora? Du leidest häufiger unter Rhinusitis oder Pollenallergie? Dann könnte eine Nasendusche genau das Richtige für dich sein. Damit entfernst du Staub, Viren und Allergene ganz unkompliziert von deinen Nasenschleimhäuten und kannst einfach freier durchatmen. Wichtig ist dabei natürlich, dass du dich für die richtige Nasendusche entscheidest.
Die Vorteile
  • einfache Nasenreinigung
  • Schnupfen vorbeugen
  • ideal bei Pollenallergie
  • große Auswahl

Nasenduschen Test & Vergleich 2017

Bei einer Nasendusche handelt es sich um eine Art kleines Fläschchen, mit dem man Erkältungssymptome und Allergien reaktiv und präventiv bekämpfen kann. Dabei spült man eine Kochsalzlösung durch die Nase und befreit sie so von Bakterien, Keimen, Allergenen und Staub. Die Spülung kann man wahlweise mit der hohlen Hand oder mit einer speziellen Nasendusche durchführen. Wie das Ganze abläuft, schauen wir uns weiter unten genau an.

Anwendungsgebiete

Klassischerweise wendet man eine Nasenspülung bei einer Rhinitis an. Laut verschiedener Studien wie dieser hier lässt sich das Ausmaß der Nasenschleimhautschwellung und der Ausfluss des Nasensekrets mit einer Nasenspülung deutlich reduzieren. Auch Halsschmerzen und Fieber lassen sich damit eindämmen. Ein weiteres Einsatzgebiet von Nasenspülungen ist die Diagnostik. So lassen sich anhand der Spülflüssigkeit beispielsweise virale Erreger wie Rhino- und Influenzaviren nachweisen.

Grundsätzlich geht es bei der Nasenspülung darum, die Reinigungsfunktion der Nase zu unterstützen. Das ist vor allem während Erkältungen wichtig, bei denen der Flüssigkeitsstrom auf der Nasenschleimhaut (genauer dem Flimmerepithel) eingeschränkt ist. Durch eine Nasenspülung wird der Feuchtigkeitshaushalt reguliert, wodurch Pathogenen wie Viren das Eindringen erschwert wird. Darüber hinaus wirkt die Nasendusche anregend auf das Flimmerepithel, sodass die Nasenflora besser mit Viren, Stäuben und Giften umgehen kann

Aufbau einer Nasendusche

Der Aufbau der meisten Nasenduschen ist ähnlich. Sie bestehen aus einem Behälter, in den warmes Wasser und das Nasenspülsalz eingefüllt werden. Auf der Unterseite befindet sich ein Nasenansatzstück, das in die Nase eingeführt wird. Meistens hat man vor dem Einfüllen den Finger auf dem Ventil. So wird verhindert, dass das Wasser vorzeitig herausläuft. Wenn du das Nasenansatzstück angesetzt hast, musst du das Ventil nur noch loslassen und das Wasser beginnt zu fließen.

Sind Nasenduschen sinnvoll oder nicht?

Hier lautet die klare Antwort Ja. Eine Nasenspülung befreit die empfindliche Nasenflora nicht nur von Bakterien und Staub, sie befeuchtet auch die Nasenschleimhäute und beugen damit Entzündungen vor. Ärzte empfehlen sie darüber hinaus auch nach Nasen-OPs. Hier kann sie entzündungshemmend und heilungsfördernd wirken. Ein weiteres Gesundheitsproblem, bei dem eine Nasendusche Abhilfe schafft, ist die Rhinosinusitis, also die chronische Entzündung der Nasennebenhöhlen. Auch Pollenallergikern kann die Nasendusche rundum empfohlen werden, da sie Pollenreste und anderen Staub aus der Nase entfernt und so die Beschwerden lindert.

Damit eine Nasendusche ihre Aufgabe voll erfüllen kann, ist es aber wichtig, dass sie regelmäßig gereinigt wird. Wie das funktioniert, haben wir dir am Ende dieses Ratgebers erklärt.

Vor- und Nachteile

VorteileNachteile
  • einfache Handhabung
  • preiswert
  • viele Modelle erhältlich
  • unkomplizierte Pflege der Nasenschleimhäute
  • schnelle Abhilfe bei Entzündungen der Nasennebenhöhlen und bei Pollenallergie
  • manche Ausführungen lassen sich wegen dicker Plastikwände nur schwer bedienen

So findest du die richtige Nasendusche

Hier kommt es zunächst einmal auf die Materialqualität an. Sehr zu empfehlen sind hier die Nasenduschen von Aldi und Prof. Schmidt. Die Wände sind angenehm dünn, sodass sie sich leicht zusammendrücken lassen. Das ist wichtig, damit sich der Austritt des Wassers leichter regulieren lässt. Bei Ausführungen mit dickeren Wänden kommt in der Regel ein Ventil zum Einsatz, über das der Wasseraustritt gesteuert wird. Das erfordert etwas Übung. Welche Ausführung dir hier am liebsten ist, ist in erster Linie Geschmackssache.

Im Zusammenhang mit der Materialzusammensetzung steht der Spüldruck. Je höher er ist, desto besser kann die Nase gereinigt werden. Sehr gut sind hier die Geräte von Emcur, Emser, Aldi und Prof. Schmidt. Die Modelle von Prof. Dr. Schmidt punkten darüber hinaus mit einer besonders einfachen Befüllbarkeit. Damit sind sie vor allem dann für dich geeignet, wenn es dir auf eine einfache Bedienung ankommt.

Auch auf die Pflegeleichtigkeit solltest du einen Blick werfen. Hier gilt: je weniger Zwischenräume vorhanden sind und je glatter die Oberfläche ist, desto leichter lässt sich die Nasendusche reinigen. Bei hochwertigen Modellen genügt es, wenn du sie einfach mit heißem Wasser ausspülst.

Ein weiterer Aspekt ist der Preis. Die meisten Nasenduschen kosten zwischen 4,75 und 15 Euro. In der oberen Preisklasse spielen hier die Modelle von Emser und Emcur. Sie sind zwar etwas teurer, dafür bekommst du aber auch hochwertige Qualität geboten, auf die du dich lange verlassen kannst.

Hersteller

HerstellerBesonderheiten
Emcur
  • mittleres Preissegment
  • mittlerer Preis pro Spülung relativ niedrig
  • Portionsbeutel mit Salz bereits im Lieferumfang enthalten
  • für Reinigung in der Spülmaschine und thermisches Auskochen geeignet
Emser
  • eher höheres Preissegment
  • Portionsbeutel mit Salz im Lieferumfang enthalten
  • Stärken vor allem bei der Regulierung des Spüldrucks und der allgemeinen Handhabung
  • für Reinigung in der Spülmaschine und thermisches Auskochen geeignet
Bad Reichenhaller
  • niedriges Preissegment
  • Stärken vor allem beim Befüllen und bei der Reinigung
  • Fassungsvermögen 250 ml
  • für Reinigung in der Spülmaschine und thermisches Auskochen geeignet
Pari Montesol
  • mittleres Preissegment
  • Preis pro Spülung etwas höher, ca. 28 ct.
  • einfaches Befüllen und einfache Reinigung
Fine Health Care
  • mittleres Preissegment
  • 20 Portionsbeutel mit Salz enthalten

Weitere wichtige Nasenduschen sind von Rhinocular oder Neti

3 beliebte Nasenduschen im Detail

Emcur Emsan Nasendusche + 10 Beutel Spülsalz

(131 Rezensionen)
Emcur Emsan Nasendusche + 10 Beutel Spülsalz

Besonderheiten

  • Inhaltsstoffe: Natriumhydrogencarbonat, Kaliumsulfat, Natürliches Quellsalz
  • leicht eindrückbarer Wasserbehälter zum Fließenlassen des Wassers
  • unkompliziert zu befüllen und zu nutzen
Emcur gehört zu den bekanntesten Herstellern, wenn es um Nasenspülungen geht. Die Nasenduschen zeichnen sich durch ihre einfache Bedienbarkeit und ihre sicher schließenden Ventile aus. Darüber hinaus punktet hier die Langlebigkeit. Fazit: Hier bekommst du ein preisgünstiges Produkt geboten, mit dem du nicht viel falsch machen kannst.
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inkl 19% MwSt

Pari Montesol Nasenspülung

(9 Rezensionen)
Pari Montesol Nasenspülung

Besonderheiten

  • Nasenspülung für 30 Anwendungen enthalten
  • keine Konservierungsstoffe
  • gemeinsam mit der Paril Montesol Nasendusche zu nutzen
  • leichte Dosierung
Diese Spülung ist das Richtige für dich, wenn du nicht immer erst eine Kochsalzlösung anrühren willst. Der große Vorteil besteht hier darin, dass sie sich sehr viel leichter dosieren lässt. Du musst sie einfach nur einfüllen und schon kann die Spülung losgehen. Der Preis ist allerdings höher als bei herkömmlichen abgepackten Kochsalzfüllungen.
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Neti Pot Nasenspülkännchen aus Keramik

(46 Rezensionen)
Neti Pot Nasenspülkännchen aus Keramik

Besonderheiten

  • elegantes Design mit handschmeichelnder Form
  • hochwertige Keramik
  • sehr gut geeignet für Neti-Spülung
Diese Nasendusche ist etwas ganz Besonderes. Sie besteht nämlich nicht aus Kunststoff, sondern aus Keramik. Dadurch liegt sie besonders angenehm in der Hand. Allerdings ist sie auch etwas schwerer als herkömmliche Nasenduschen. Da du sie nicht zusammendrücken kannst, musst du sie kippen, um die Lösung in die Nase hineinlaufen zu lassen. Die Nutzung erfordert also etwas mehr Übung als bei einem herkömmlichen Modell.
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Wie man eine Nasendusche benutzt

In diesem Abschnitt haben wir noch ein paar Tipps für dich, mit denen du deine Nasendusche mit Sicherheit richtig verwendest. Dabei geht es vor allem um das richtige Befüllen, die richtige Nutzung und die richtige Pflege. Auch Situationen, in denen man besser drauf Nasendusche verzichtet, sehen wir uns hier genauer an.

So spült man seine Nase

Um deine Nase zu spülen, hast du zwei Möglichkeiten. Entweder du machst es aus der hohlen Hand oder du nutzt eine Nasendusche. In beiden Fällen benötigst du 0,9-prozentige Kochsalzlösung. Die kannst du entweder selbst kaufen oder zuhause mit einem Liter Wasser und 9 Gramm Salz selbst herstellen. Am einfachsten geht es, wenn du in einen Becher lauwarmes Wasser einen gestrichenen Teelöffel Kochsalz mischt. Wenn du das Kochsalz kaufst, bekommst es im Handel gleich in abgepackten Tüten, die du nur noch in das Wasser füllen musst.

Wenn du alles parat hast, beugst du dich zunächst über das Waschbecken und neigst deinen Kopf zur Seite. Nun lässt du die Kochsalzlösung mit der Nasendusche in dein eines Nasenloch hinein- und über das andere Nasenloch ablaufen. Im zweiten Schritt machst du dasselbe dann mit dem anderen Nasenloch. Dabei ist es wichtig, dass du gleichmäßig durch den Mund atmest, damit kein Wasser in den Rachenraum abfließt. Das kann am Anfang noch etwas gewöhnungsbedürftig sein, aber mit etwas Übung funktioniert es schnell ganz ohne Probleme.

Wenn du die Nasenspülung mit der hohlen Hand durchführst, gießt du die Kochsalzlösung zunächst in die Hand und saugst sie vorsichtig mit dem einen Nasenloch ein und bläst sie anschließend über dem Waschbecken wieder heraus. Das Gleiche machst du dann mit dem zweiten Nasenloch. Auf diese Weise befreist du den Nasenraum, Staub, Bakterien, Viren und Allergenen. Du siehst also, eine Nasenspülung kann man auch mit wenigen Schritten selbst machen.

Mit reinem Wasser solltest du deine Nase übrigens nicht spülen, da es zu einer Reizung der Nasenschleimhaut führen und sie anschwellen lassen kann.

Kleiner Tipp: Lass den Mund während der Spülung weit auf. So verhinderst du, dass das Wasser in den Rachen läuft. Es fließt nur durch die Nasenlöcher.

Wie oft sollte man seine Nase spülen?

Wie oft du deine Nase spülen solltest, ist ganz maßgeblich davon abhängig, aus welchem Grund du sie spülst. Geht es dir zum Beispiel vor allem um die Prophylaxe, solltest du deine Nase 1-2 Mal pro Woche mit Nasenspülsatz reinigen. Auch eine tägliche Anwendung ist absolut zu empfehlen. So kannst du einer Infektion mit Schnupfenviren ganz einfach vorbeugen. Auch Schmutzpartikel, Reste von Nasensekret und Keime lassen sich so ganz leicht aus der Nasenschleimhaut entfernen.

Leidest du unter einer akuten Pollenallergie, solltest du die Nase am Abend spülen, um sie von eingeatmeten Pollen zu reinigen. Zusätzlich solltest du deine Haare waschen und die Kleidung, die du tagsüber getragen hast, in einem anderen Raum aufbewahren. Bei einer Hausstauballergie solltest du die Nasenspülung hingegen morgens verwenden. So kannst du die Milbenrückstände nach dem Schlafen lösen und wieder frei atmen.

Auch bei einer Erkältung ist eine Nasenspülung sinnvoll. Da hier nämlich die Nasenschleimhäute befeuchtet werden, kann der Heilungsprozess deutlich unterstützt werden. Die Funktionstätigkeit der Schleimhäute wird dadurch schneller wieder hergestellt.

Wann sollte man eine Nasendusche nicht verwenden?

Es gibt verschiedene Situationen, in denen eine Spülung nicht durchgeführt werden sollte. Das ist zum Beispiel bei akutem Nasenbluten der Fall. Auch wenn die Schleimhaut von der Erkältung stark geschwollen ist, sollte die Nase nicht gespült werden. Wegen des verengten Nasenraums kann die Flüssigkeit nämlich nicht richtig abfließen. Auch bei eitrigen Entzündungen der Nebenhöhlen sollte lieber erst der Arzt konsultiert werden. Er kann individuelle Empfehlungen geben. Während einer Schwangerschaft kann die Nasendusche ruhig verwendet werden. Dasselbe gilt für Nasen-OPs. Hier kann sie hinterher sogar zum besseren Verheilen von Wunden beitragen.

Sind Nasenduschen für Kinder geeignet?

Ja, das ist grundsätzlich erst einmal kein Problem. Es gibt im Handel viele Nasenduschen, die speziell für Kinder konzipiert sind. Meistens sind sie kleiner als die Ausführungen für Erwachsene und der Nasenansatzstiel ist länger. Wichtig ist hierbei, dass die Nasenspülung immer unter Aufsicht durchgeführt wird. Zu beachten ist natürlich immer auch, dass die Kinder die Anweisung zum Spülen genau verstehen. Sonst kann es zum Verschlucken, zu Luftnot oder zum Einatmen von Wasser verbunden mit starkem Husten kommen.

Der Hinweis, die Nasendusche nicht während des Nasenblutens zu benutzen, gilt vor allem für Kinder. Kinder neigen nämlich öfter dazu, ohne dass es einen erkennbaren Grund geben muss. Während dieser Zeit muss darauf verzichtet werden. Auch nach Kopfverletzungen sollte eine Weile keine Nasenspülung durchgeführt werden, da es evtl. versteckte Brüche des Nasendachs gibt.

So reinigst du deine Nasendusche richtig

Aus hygienischen Gründen sollte eine Nasendusche immer nur von einer Person verwendet werden. Außerdem sollte die Dusche nach jeder Nutzung gewissenhaft gereinigt werden. Das geht ganz einfach. Alles, was du tun musst, ist, den Behälter und das Nasenansatzstück mit fließendem heißem Wasser abzuspülen und anschließend zum Trocknen aufzustellen. Einige können sogar in der Geschirrspülmaschine gereinigt oder sterilisierend in einem Kopf ausgekocht werden.

Darauf achten Kunden und Tester

Da es sich bei Nasenduschen um Hygieneartikel handelt, stellen Testinstitute wie die Stiftung Warentest besonders hohe Anforderungen. Faktoren, die hier eine Rolle spielen, sind vor allem die folgenden:

  • Arbeiten die Nasenduschen einwandfrei?
  • Spülen sie die Nase gründlich durch?
  • Ist die Befüllung einfach?
  • Wie gut lassen sich die Nasenduschen reinigen?

Im Test vom Januar 2014 zeigte sich dabei deutlich, dass längst nicht alle Nasenduschen die Anforderungen erfüllen. Lediglich vier der zehn getesteten Geräte schnitten gut ab. An vorderster Stelle lagen dabei die Geräte von Emser und Emcur. Hierbei handelt es sich um einfach zu befüllende Kanister mit Nasenaufsatz, aus denen die Flüssigkeit herausläuft, sobald der Nutzer den Finger von der Luftöffnung nimmt. Es folgen die Geräte von Aldi und das Professor Schmidt Jala Neti Set. In puncto Nutzerfreundlichkeit schneiden sie sogar am besten ab.

Die anderen sechs getesteten Geräte zeigten an verschiedenen Stellen Schwächen. Ein häufiges Problem war, dass der Deckel sich nur schwer öffnen ließ und dass es kraftraubend war, das Ventil zuzuhalten. Etwas seltener trat das Problem auf, dass die Wände der Nasendusche aus etwas härterem Plastik bestehen. So lässt sich die Hülle nur schwer zusammendrücken und die Lösung lässt sich nicht so leicht dosieren. Preislich bewegten sich alle Modell im Bereich zwischen 4,75 und 15 Euro.

Die Tester von Stiftung Warentest weisen außerdem noch einmal darauf hin, dass es grundsätzlich kein Problem ist, eine Nasenspülung mit einer Tasse oder der hohlen Hand durchzuführen, dass die richtige Nasendusche aber oft die beste Variante ist, da sie schneller durchschwemmt und mehr Flüssigkeit durchlässt.

FAQ

FrageAntwort
Ich habe nach der Nasendusche ein Knacken im Ohr? Ist das normal?Ja. Keine Sorge. Das ist überhaupt kein Problem. Es ist lediglich etwas Wasser über die Eustach’sche Röhre in das Mittelohr gelaufen. Es verschwindet mit der Zeit, wenn die Schleimhaut das Wasser absorbiert hat.

Fazit

Eine Nasendusche ist eine sinnvolle Möglichkeit, Schnupfen und anderen Erkrankungen der Nasenschleimhaut vorzubeugen. Staub, Allergene und Viren können hier mit minimalem Aufwand entfernt werden. Darüber hinaus punkten Nasenduschen mit ihrem günstigen Preis und ihrer unkomplizierten Bedienung. Bei der Auswahl musst du lediglich darauf achten, dass sich die Seitenwände leicht eindrücken lassen und dass der Verschluss sicher schließt.

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